Wo ChaseSpot steht und wohin es geht.
Wer dahintersteckt, was schon steht, was als Nächstes kommt und was es bringt, früh dabei zu sein.

Ein Indie-Projekt, kein Startup
Ich bin Chris, sammle selbst und ChaseSpot entsteht abends und am Wochenende. Keine Firma dahinter, kein Investor, keine Roadmap, die jemand anderes vorgibt. Das heißt auch: manches dauert und manches ändert sich wieder, weil ich es im Gebrauch besser verstehe.
Angefangen hat es mit einem Problem, das ich selbst hatte. Ich wusste nie, wer in meiner Nähe genau die Karte hat, die mir fehlt und wer die sucht, die bei mir doppelt liegt. Versandhandel löst das nicht: Gebühren, Porto, Wartezeit und am Ende hält man die Karte trotzdem erst nach Tagen in der Hand.
Dazu kommt: keine der Sammel-Apps, die es gibt, hat mich je überzeugt. Deshalb kam die Collection zuerst: Karten eintragen, Sets abhaken, Binder und Kartenerkennung. Wenn das Pflegen deiner Sammlung hier besser ist als überall sonst, kommen die Leute und mit ihnen kommen die Matches.
Deshalb ist ChaseSpot lokal gedacht. Gestartet ist es in Frankfurt und Umgebung, anmelden kann sich aber jeder. Collection und Scanner funktionieren überall. Matches entstehen dort, wo genug Sammler zusammenkommen. Mit deinem Einladungslink geht das in deiner Stadt schneller.
Drei Stufen, in dieser Reihenfolge
Warum es die Reihenfolge braucht: Matching funktioniert nur, wenn genug Sammlungen gepflegt sind. Alles davor arbeitet darauf hin.
- StehtDie beste Collection-App bauenSammlung eintragen, Sets und Master Sets abhaken, Binder wie im echten Ordner, Portfolio im Blick und der KI-Scanner, damit das Minuten dauert und nicht Abende. Fertig ist das nie: euer Feedback ändert die App oft noch am selben Abend.
- 2JetztMatching, das wirklich trifftFeed, Trade Room und Trade Board sind da. Je mehr gepflegte Sammlungen es gibt, desto mehr findet der Feed. Mit dreißig Leuten sind Treffer Zufall, mit dreihundert werden sie zur Regel. Deshalb kommt Reichweite vor Feinschliff am Algorithmus.
- 3Als NächstesLäden und EventsSobald genug Sammler in einer Stadt aktiv sind, wird ChaseSpot auch für Kartenläden interessant: als Treffpunkt, mit Trade Nights und mit einem Signal, was vor Ort gerade gesucht wird. Die ersten Läden sind schon als Spots dabei.
Was es bringt, früh dabei zu sein
Ehrlich gesagt: In vielen Städten gibt es noch wenige Matches. Dafür Einfluss darauf, wie die App wird und ich vergesse nicht, wer von Anfang an dabei war.
- Alles ist kostenlos.
- Das Early-Chaser-Abzeichen auf deinem Profil, das später nicht mehr vergeben wird.
- Wenn es irgendwann Bezahlfunktionen gibt, werden die Sammler der ersten Stunde bevorzugt behandelt. Wie genau, entscheide ich, wenn es soweit ist, statt jetzt etwas zu versprechen.
- Dein Feedback landet direkt bei mir und ändert die App oft noch am selben Abend.
Im Browser und als App
ChaseSpot gibt es als App fürs iPhone im App Store. Ohne Store läuft es im Browser und lässt sich mit zwei Tipps auf den Homescreen legen.
Dein Konto bleibt dasselbe, egal wo du dich anmeldest: Sammlung, Chases und Trades sind überall gleich.
ChaseSpot wie eine App nutzen
Direkt auf deinem Home Screen, ohne App Store und immer automatisch aktuell.
Ein kostenloses ChaseSpot-Konto brauchst du trotzdem. Die App bleibt dieselbe Web-App, nur im eigenen Fenster.
- 1ChaseSpot in Safari öffnen.
- 2Auf das Teilen-Icon tippen.
- 3„Zum Home-Bildschirm“ auswählen.
- 4„Als Web-App öffnen“ aktivieren, falls angezeigt.
- 5„Hinzufügen“ auswählen.
Auf iOS läuft die Installation immer über das Teilen-Menü; ein Installations-Button ist dort nicht vorgesehen.
- 1ChaseSpot in Chrome öffnen.
- 2Browsermenü (⋮) oder den Installationshinweis öffnen.
- 3„App installieren“ oder „Zum Startbildschirm hinzufügen“ auswählen.
- 4Installation bestätigen.
Schreib mir
Fehler, Wünsche, Ideen, oder auch nur die Frage, ob etwas so gedacht ist: alles hilft.
Am schnellsten geht es direkt in der App: der Feedback-Knopf im Kontomenü schickt mir deine Nachricht zusammen mit der Seite, auf der du gerade warst.